Unsere Magazin-Ausgaben auf einen Blick

Ausgabe September/Oktober 2026

 

Die Technik der Atomwaffen bis zum Ende der 1950er-Jahre – ein historischer Überblick auf Basis des Establishment-Wissens: Die 1940er und die 1950er waren jene Jahrzehnte in der Geschichte der Menschheit, welche die Nuklearwaffen hervorbrachten – zum einen auf dem Prinzip der Kernspaltung, zum anderen auf dem der Kernfusion beruhend. Der Artikel geht auf grundlegende und wissenswerte Informationen zur Entwicklung und Technik von Atombomben ein.

 

Tschechischer Archivfund – Bericht »Versuche und Erkenntnisse zur Konstruktion der Atombombe in Deutschland« Teil 1: Ein erst im Jahr 2022 freigegebenes tschechisches Dokument, das sich mit verschiedenen Aspekten der deutschen Atombombenentwicklung befasst, zeigt aufs Neue, dass die Behauptung, das Deutsche Reich habe niemals eine nukleare Waffe entwickeln können, mit äußerster Vorsicht zu genießen ist. Vielmehr scheinen deutsche Fachleute auf Funktionsprinzipien gesetzt zu haben, die von anderer beziehungsweise alternativer Art waren als die bekannten.

 

 

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Ausgabe Juli/August 2026

 

30. April 1945: Adolf Hitler in Nußdorf am Inn?: Der 30. April 1945 gilt als der Tag, an dem Adolf Hitler im Führerbunker der Reichskanzlei Selbstmord beging. Ein US-Veteran teilte diese Auffassung keineswegs.

 

Die späte Demütigung der Geschichtsschreibung: Wie ein Gespräch mit Thomas Mehner meine programmierte Gewissheit erodieren ließ: Die etablierten Darstellungen zur Entwicklung der Atombombe weisen Widersprüche und Seltsamkeiten auf – weshalb sie mit Recht zu hinterfragen sind.

 

Haben die US-Amerikaner abgestürzte Flugobjekte der Dritten Macht geborgen?:Spätestens die in den zurückliegenden 5 Jahren offiziell bekannt gegebenen Informationen seitens US-amerikanischer Stellen zum UFO-/UAP-Thema lassen dieser Frage eine gewisse Relevanz zukommen, da die oft vorgebrachte extraterrestrische Hypothese unwahrscheinlich ist.

 

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Sonderausgabe 1/2026

 

Der Rötberg und seine Geheimnisse: Thüringen als nationalsozialistischer »Schutz- und Trutzgau« ist in seiner Bedeutung bis heute nicht verstanden worden. Vor Jahren ereignete sich in Schmalkalden ein Erdfall, der zu Nachforschungen Anlass gab und in der Folge Hinweise lieferte, wonach zum Beispiel unter dem dortigen Rötberg noch Anlagen existieren, über die man seit 1945 kaum mehr gesprochen hat.

 

Das Vorauswissen zweier Journalisten zur deutschen Atombombe: Bis heute hält sich hartnäckig die falsche Behauptung, die in der Endphase des Zweiten Weltkrieges von deutscher Seite angekündigten neuen Vergeltungswaffen seien nur Erfindungen Goebbel’scher Propaganda gewesen. Zwei Personen, die diese Behauptung ad absurdum führten und über ein bemerkenswertes Vorauswissen verfügten, waren Hans Schwarz van Berk und Joachim Fernau.

 

Remote Viewing als Alternative zur Lokalisierung von Anlagen im Untergrund? Neben den klassischen Methoden zur Auffindung von unter der Erde liegenden geheimen Anlagen – wie Zeugenaussagen, Dokumente, die Auswertung von Luft- und Satellitenbildern sowie Georadaruntersuchungen – bietet sich möglicherweise noch eine andere, ungewöhnliche Option an.

 

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Unter Verschluss Ausgabe Mai/Juni 2026

 

Mehr als ein Editorial: »Die Hölle ist leer. Und alle Teufel sind hier!«: Irans unterirdische Anlagen lassen bestimmte Parallelen zu dem vermuten, was einst im Deutschen Reich geplant und umgesetzt wurde. Gibt es eine Verbindung?.

 

500 Meter tief .: m Umfeld der heutigen Landeshauptstadt Erfurt wurden bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges Untertageanlagen in bis zu 500 Metern Tiefe installiert. Nach dem Krieg versuchten die Russen, in diese einzudringen und das dort Vorhandene zu bergen.

 

Achtung! – Fertig! – Zünden! Emil Klein und die RADgUM-Tests: SS-Oberführer Emil Klein, der nach dem Krieg beinahe 2 Jahrzehnte in tschechoslowakischer Haft saß, nahm an Versuchen mit dem Supersprengstoff RADgUM teil. Ein aus seiner Feder stammender Brief gibt darüber Auskunft.

 

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Unter Verschluss Ausgabe März/April 2026

Ausgabe Nr. 2 März/April 2026

 

Statt eines Editorials: Betrachtungen zu Umbrüchen, Imperatoren, der heimlichen Suche nach NS-Einlagerungen und Rätseln der Vorzeit: Die Nachkriegsordnung zerfällt – und das, was über Jahrzehnte hinweg stabil erschien, gerät ins Wanken. Dieser Prozess hat aber auch etwas Gutes: Er bietet die Möglichkeit, viele Aspekte der Geschichte neu zu betrachten.

 

Die Suche nach dem bisher nicht Gefundenen: Die Fahndung nach speziellen NS-Hinterlassenschaften läuft bis heute

 

Die Nomenklatur der deutschen Geheimwaffen: Was verbarg sich hinter den V-Bezeichnungen?

 

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Unter Verschluss Ausgabe Januar/Februar 2026

Ausgabe Nr. 1 Januar/Februar 2026

 

Roosevelt wollte die erste Atombombe auf Deutschland abwerfen lassen: Die ersten durch die US-Amerikaner zum Einsatz gebrachten Atombomben fielen auf Japan. In den 1960er-Jahren offenbarte General Groves jedoch, dass der US-Präsident tatsächlich das Deutsche Reich für den Ersteinsatz im Visier hatte.

 

Die Grothmann-Aussagen und die 36-Stunden-Rundumverteidigung – ein Widerspruch? Der Vertraute des Reichsführers SS offenbarte in Interviews zahlreiche bis dahin unbekannte Informationen. Manche davon erscheinen heute im Widerspruch zu mittlerweile bekannt gewordenen Vorgängen. Versuchte Grothmann bestimmte Themen zu verniedlichen?

 

Martin Stade – ein »kleiner« Mann mit großem Wissen: Der Geologe Axel Dörr schildert seine teils erstaunlichen Erfahrungen bei der Untersuchung der von Martin Stade über Jahre hinweg getätigten Aussagen in Bezug auf Untergrundobjekte im S-III-/AWO-Gebiet.

 

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Ausgabe Nr. 6 November/Dezember 2025

 

Untätige Behörden, nicht gehobene »Altlasten« und die einzig wirkliche Wunderwaffe: Die Suche nach bestimmten Hinterlassenschaften des Deutschen Reiches, die unter die Erde verlagert wurden, stößt bei Behörden auf wenig Gegenliebe – und das hat einen Grund.

 

Von Interviews und Wortmeldungen: Wer mit seinen Recherchen an die Öffentlichkeit geht, erlebt mitunter bemerkenswerte Reaktionen aus dem Kreis der Interessierten.

 

Die Rückkehr der »Silurianer« – Realität oder Fantasie? Mitunter zeigt sich, dass das Thema der deutschen Hochtechnologie und ihrer unterirdischen Schutzanlagen Aspekte berührt, die fantastisch klingen – und möglicherweise mit Vorzeitkulturen in Verbindung stehen.

 

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Sonderausgabe 2/2025

Remote Viewing als Alternative zur Lokalisierung von Anlagen im Untergrund? Neben den klassischen Methoden zur Auffindung von unter der Erde liegenden geheimen Anlagen – wie Zeugenaussagen, Dokumente, die Auswertung von Luft- und Satellitenbildern sowie Georadaruntersuchungen – bietet sich möglicherweise noch eine andere, ungewöhnliche Option an.

 

Der Teufel steckt manchmal im Detail: Nicht alles, was in Bezug auf das Thema der Atomwaffenentwicklung widersprüchlich und/oder passend erscheint, ist es nach genauer Prüfung auch, wie das Beispiel der US-Implosionsbombenentwicklung zeigt.

 

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