Ausgabe September/Oktober 2026

 

Die Technik der Atomwaffen bis zum Ende der 1950er-Jahre – ein historischer Überblick auf Basis des Establishment-Wissens: Die 1940er und die 1950er waren jene Jahrzehnte in der Geschichte der Menschheit, welche die Nuklearwaffen hervorbrachten – zum einen auf dem Prinzip der Kernspaltung, zum anderen auf dem der Kernfusion beruhend. Der Artikel geht auf grundlegende und wissenswerte Informationen zur Entwicklung und Technik von Atombomben ein.

 

Tschechischer Archivfund – Bericht »Versuche und Erkenntnisse zur Konstruktion der Atombombe in Deutschland« Teil 1: Ein erst im Jahr 2022 freigegebenes tschechisches Dokument, das sich mit verschiedenen Aspekten der deutschen Atombombenentwicklung befasst, zeigt aufs Neue, dass die Behauptung, das Deutsche Reich habe niemals eine nukleare Waffe entwickeln können, mit äußerster Vorsicht zu genießen ist. Vielmehr scheinen deutsche Fachleute auf Funktionsprinzipien gesetzt zu haben, die von anderer beziehungsweise alternativer Art waren als die bekannten.

 

 

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Es wird Zeit, Licht ins Dunkel zu bringen!

Unter Verschluss … liegen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges immer noch unzählige Dokumente, die die Alliierten nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches erbeutet haben. 

Was versuchen die Siegermächte USA, Russland, Großbritannien und Frankreich bis heute geheim zu halten und vor allem warum? Was ist dran an den Gerüchten, denen zufolge die Atombomben, die auf Japan fielen, in Wirklichkeit deutsche Beutebomben gewesen seien? 

War die deutsche Atomforschung, entgegen der offiziellen Geschichtsschreibung, der amerikanischen weit voraus? Welche Rolle spielte dabei Hitlers Geheimwaffenchef SS-Obergruppen-führer Dr. Ing. Hans Kammler? Wie weit war die Entwicklung der Interkontinentalrakete A-9/A-10 bereits fortgeschritten? Was ereignete sich im »Schutz- und Trutzgau« Thüringen während der letzten Jahre des Krieges? Welche Geheimnisse birgt das Jonastal? Weshalb besetzten die Amerikaner als Erste dieses Gebiet, obwohl es als Besatzungszone den Russen vorbehalten war? Warum verpflichtete sich Deutschland gleich zweimal vertraglich gegenüber den Siegermächten, deren einseitige Geschichtsschreibung zu übernehmen?

Über die Autoren

Thomas Mehner und Edgar Mayer liefern Ihnen hier zusammen mit einem kleinen, aber feinen Team an hochqualifizierten investigativen Historikern exklusive Rechercheergebnisse, die Sie weder in Büchern und schon gar nicht im Internet finden werden. Sie forschen für Sie in internationalen Archiven und Bibliotheken, befragen Zeugen, sichten Dokumente und durchsuchen geheime unterirdische Anlagen, von denen viele bis heute nicht wussten, dass es sie überhaupt gibt.

Der 2-monatlich erscheinende Informationsdienst UNTER VERSCHLUSS beleuchtet alle Aspekte der deutschen Geheimwaffen- und Hochtechnologieprojekte.

 
Nächste Ausgabe (September/Oktober) erhältlich ab Dienstag 02.09.2025

Aktuelle Ausgaben

Ausgabe September/Oktober 2026

 

Die Technik der Atomwaffen bis zum Ende der 1950er-Jahre – ein historischer Überblick auf Basis des Establishment-Wissens: Die 1940er und die 1950er waren jene Jahrzehnte in der Geschichte der Menschheit, welche die Nuklearwaffen hervorbrachten – zum einen auf dem Prinzip der Kernspaltung, zum anderen auf dem der Kernfusion beruhend. Der Artikel geht auf grundlegende und wissenswerte Informationen zur Entwicklung und Technik von Atombomben ein.

 

Tschechischer Archivfund – Bericht »Versuche und Erkenntnisse zur Konstruktion der Atombombe in Deutschland« Teil 1: Ein erst im Jahr 2022 freigegebenes tschechisches Dokument, das sich mit verschiedenen Aspekten der deutschen Atombombenentwicklung befasst, zeigt aufs Neue, dass die Behauptung, das Deutsche Reich habe niemals eine nukleare Waffe entwickeln können, mit äußerster Vorsicht zu genießen ist. Vielmehr scheinen deutsche Fachleute auf Funktionsprinzipien gesetzt zu haben, die von anderer beziehungsweise alternativer Art waren als die bekannten.

 

 

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Ausgabe Juli/August 2026

 

30. April 1945: Adolf Hitler in Nußdorf am Inn?: Der 30. April 1945 gilt als der Tag, an dem Adolf Hitler im Führerbunker der Reichskanzlei Selbstmord beging. Ein US-Veteran teilte diese Auffassung keineswegs.

 

Die späte Demütigung der Geschichtsschreibung: Wie ein Gespräch mit Thomas Mehner meine programmierte Gewissheit erodieren ließ: Die etablierten Darstellungen zur Entwicklung der Atombombe weisen Widersprüche und Seltsamkeiten auf – weshalb sie mit Recht zu hinterfragen sind.

 

Haben die US-Amerikaner abgestürzte Flugobjekte der Dritten Macht geborgen?:Spätestens die in den zurückliegenden 5 Jahren offiziell bekannt gegebenen Informationen seitens US-amerikanischer Stellen zum UFO-/UAP-Thema lassen dieser Frage eine gewisse Relevanz zukommen, da die oft vorgebrachte extraterrestrische Hypothese unwahrscheinlich ist.

 

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Sonderausgabe 1/2026

 

Der Rötberg und seine Geheimnisse: Thüringen als nationalsozialistischer »Schutz- und Trutzgau« ist in seiner Bedeutung bis heute nicht verstanden worden. Vor Jahren ereignete sich in Schmalkalden ein Erdfall, der zu Nachforschungen Anlass gab und in der Folge Hinweise lieferte, wonach zum Beispiel unter dem dortigen Rötberg noch Anlagen existieren, über die man seit 1945 kaum mehr gesprochen hat.

 

Das Vorauswissen zweier Journalisten zur deutschen Atombombe: Bis heute hält sich hartnäckig die falsche Behauptung, die in der Endphase des Zweiten Weltkrieges von deutscher Seite angekündigten neuen Vergeltungswaffen seien nur Erfindungen Goebbel’scher Propaganda gewesen. Zwei Personen, die diese Behauptung ad absurdum führten und über ein bemerkenswertes Vorauswissen verfügten, waren Hans Schwarz van Berk und Joachim Fernau.

 

Remote Viewing als Alternative zur Lokalisierung von Anlagen im Untergrund? Neben den klassischen Methoden zur Auffindung von unter der Erde liegenden geheimen Anlagen – wie Zeugenaussagen, Dokumente, die Auswertung von Luft- und Satellitenbildern sowie Georadaruntersuchungen – bietet sich möglicherweise noch eine andere, ungewöhnliche Option an.

 

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Unter Verschluss Ausgabe Mai/Juni 2026

 

Mehr als ein Editorial: »Die Hölle ist leer. Und alle Teufel sind hier!«: Irans unterirdische Anlagen lassen bestimmte Parallelen zu dem vermuten, was einst im Deutschen Reich geplant und umgesetzt wurde. Gibt es eine Verbindung?.

 

500 Meter tief .: m Umfeld der heutigen Landeshauptstadt Erfurt wurden bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges Untertageanlagen in bis zu 500 Metern Tiefe installiert. Nach dem Krieg versuchten die Russen, in diese einzudringen und das dort Vorhandene zu bergen.

 

Achtung! – Fertig! – Zünden! Emil Klein und die RADgUM-Tests: SS-Oberführer Emil Klein, der nach dem Krieg beinahe 2 Jahrzehnte in tschechoslowakischer Haft saß, nahm an Versuchen mit dem Supersprengstoff RADgUM teil. Ein aus seiner Feder stammender Brief gibt darüber Auskunft.

 

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