Ausgabe November/Dezember 2026
Neue Belege für den deutschen Ursprung des UFO-Phänomens: Die Diskussionen um die Frage, was sich hinter dem UFO-/UAP-Thema wirklich verbirgt, entwickelt mitunter paradoxe Züge. Dabei gibt es, seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges beginnend und bis heute anhaltend, durchaus stichhaltige Hinweise auf eine irdische (deutsche) Herkunft dieser ungewöhnlichen Erscheinungen. Unter anderem äußerte sich kein Geringerer als Hermann Oberth hierzu, indem er erklärte, »dass fliegende Untertassen konstruierbar sind«. Und er fügte hinzu: »Es ist kein Geheimnis mehr [...], dass seit den letzten Kriegsmonaten ein radioaktiver Stoff von ungeheurer Strahlungskraft bekannt ist. Der Rückstoß dieses Stoffes reicht aus, um einen Flugkörper, dessen Unterseite mit einer dünnen Schicht dieses Metalls belegt ist, in die Höhe zu treiben. Aus Zweckmäßigkeitsgründen wird man diesen Flugkörper in der Form einer platten runden Scheibe konstruieren und sie dabei so anlegen, dass sich der Körper möglichst rasch um seinen Mittelpunkt dreht.«
Tschechischer Archivfund: Bericht »Versuche und Erkenntnisse zur Konstruktion der Atombombe in Deutschland«: Der zweite Teil des Artikels schließt die Vorstellung des tschechischen Berichts ab und konzentriert sich hierbei auf einige dem Geheimdienstreport beigefügte Zeichnungen.